Old but gold! H&M mistet aus

H&M räumt die Regale leer. Und zwar im Bereich der dekorativen Kosmetik. Die alten Produkte gehen – neue ziehen ein. Ab Herbst sollen Lippenstifte, Puder, Lidschatten, Nagellack und Co. unter dem Titel “Fashion for the Face” im einem moderneren Gewand erscheinen. Auf Fotos habe ich gesehen, dass die Produktverpackungen in einem schwarz-weiß-gold Look erstrahlen. Ein tolles Nebeneffekt für alle Beauty-Junkies: Die alten Produkte gibt es derzeit in einigen Filialen um 50 Prozent reduziert. Ich konnte natürlich auch nicht widerstehen und musste zusammen mit einer Freundin ein paar Artikel zu meinem Eigen machen. Hier will ich Euch diese vorstellen. Vielleicht findet ihr in den Läden ja auch das ein oder andere Schnäppchen. Ich drück‘ auf jeden Fall die Daumen! 20150521_112350

Diese beiden Fotos zeigen meine Ausbeute bei H&M. Im nächsten Schritt beschreibe ich die Kosmetik etwas detaillierter.

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Kabuki-Pinsel Anfangen möchte ich mit etwas ganz weichem Flauschigen. Nein, ich rede nicht von Kuscheltieren oder gar echten Tieren, sondern ich meine die beiden Kabuki-Pinsel. Wie schon gesagt, die hellen Pinselhaare sind ganz weich, an den Spitzen werden die Kunsthaare etwas dunkler. Sie eignen sich für das Auftragen von Puder und Rouge, aber auch die Anwendung von pudrigen Highlighter ist damit nicht zu verachten. Ich habe mir die Mini-Version zum Auftragen von Rouge gekauft, den großen Pinsel nutze ich für Puder. Der Griffe fühlen sich sehr metallisch an und glänzen in einem Bronzeton. Ich finde die Farbkombination sehr schön. Mal was anderes als die herkömmlichen Pinsel.

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Lidschatten-Paletten Es hat etwas länger gedauert bis ich mich für diese beiden Lidschatten-Paletten entscheiden konnte. Die Auswahl an Eyeshadows war bei H&M schon etwas größer, aber gerade Paletten finde ich immer sehr praktisch. Die Farben passen meist gut zusammen und die Paletten liegen auch irgendwie besser in der Hand, zudem erscheinen mir diese oft hochwertiger, als ein einzelner Lidschatten-Cases.

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Natürlich probierte ich die Produkte bereits aus. Die Farben lassen sich gut auftragen und auch schön kombinieren. Die helleren Töne nutze ich gerne als Highlighter unter den Augenbrauen und für das bewegliche Lid. Eine dunklere Farbe findet ihren Platz in bzw. etwas über der Lidfalte. Die Palette auf dem linken Foto beinhaltet fünf Nudetöne. Das verrät bereits der Schriftzug oberhalb des Deckels. Die Palette rechts, besteht nur aus vier Farben: Weiß, Rosa und zwei Erdtöne. Dafür ist in der Palette noch ein doppelseitiger Applikator zum Auftragen des Lidschattens. Ich mag diese allerdings weniger und nutze eigentlich nur meine Pinsel.

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Lippenstifte Diese zwei Lippenstifte mussten auch mit. Die Lippenstiftfarbe lässt sich herausdrehen. An sich finde ich das ja nicht schlecht, aber einer der beiden ist mir dadurch schon abgebrochen. Wenn das passiert ist, ist das Eindrehen eher eine bunte, schmierige Angelegenheit und man hat mehr Farbe an den Fingern als auf den Lippen. Die beiden Farbtöne, die ich gewählt habe sind Folgende: Lippenstift eins ist ein pinker Beerenton, der untere geht sehr ins Orangene. Die Farbe sowie die matte Konsistenz finde ich gar nicht mal so schlecht, allerdings halten die Produkte auch nicht ewig auf den Lippen. 20150521_112856

BB-Cream Das letzte Produkt, dass ich vorstellen möchte, ist eine BB-Cream, eine Mischung aus Feuchtigkeitscreme und Make-Up. Eigentlich war ich davon nie so begeistert. Auch jetzt kann ich diese nicht in den Himmel loben. Allerdings muss ich sagen, diese ist Beste meiner bisherigen BB-Creams. Sie lässt sich gut verteilen, ist für meine Haut nicht zu hell oder zu dunkel und das Gesicht fühlt sich danach nicht ausgetrocknet oder zu fettig an. Dieses Produkt hat mich auf jeden Fall  positiv überrascht.

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Soap & Glory – Kosmetik, die mich anmacht!

Manche Menschen vergöttern Popstars, ich vergöttere Soap & Glory!

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Mein erster Kontakt mit Soap & Glory war in London. Ich habe mich direkt verliebt! Angemacht hat mich als erstes das meist rosafarbene Verpackungsdesign im Stil der 50er Jahre, das mit lustigen Sprüchen und Bildchen von Pin-Up-Girls direkt auf sich aufmerksam machte. Die nostalgische Kosmetik-Produktlinie war damals noch nicht in Deutschland erhältlich, erst mit der Zeit wurden mehr und mehr Artikel hierzulande zum Verkauf angeboten. Allerdings gibt es die nach meinem Wissen bis heute nur bei Douglas. Zur Produktlinie gehört Körper- und Gesichtspflege und ein Parfüm. Mittlerweile ist noch vereinzelt dekorative Kosmetik hinzugekommen, wie der Lippenpflege-Gloss mit dem Titel „Sexy Mother Pucker“.

„Supercat“-Eyeliner

Mein Lieblings-Eyeliner „Supercat“ gehört leider nicht zum Sortiment in Deutschland. Den hat mir eine Freundin bei ihrem letzten London-Trip mitgebracht, wofür ich ihr sehr sehr dankbar bin. Die feine Spitze lässt sich wie ein Filzstift auftragen, ist nicht zu hart und nicht zu weich, und schafft so eine perfekte Linie am Wimpernkranz. Wofür ich den Eyeliner aber besonders loben muss ist, dass er immer tiefschwarze Farbe abgibt, nicht verschmiert oder schwarze Flecken hinterlässt. Wie oft hatte ich schon irgendwelche Eyeliner, die nach einer Woche ausgetrocknet waren oder eine wässrige Konsistenz abgaben, manche konnte man von vorneherein nicht nutzen. „Supercat“ ist für mich einfach perfekt! Bisher konnte kein anderer Eyeliner mithalten.

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Richtig dufte! „Glow Lotion“ und „Original Pink“

Dann gibt’s da noch den typischen Duft der UK-Marke! Meine „Glow Lotion“ und das Parfüm „Original Pink“ riechen beide ziemlich ähnlich. Ich finde den Duft sehr angenehm, aber sehr schwer zu definieren. Ich habe gelesen, dass sich der Duft aus einer Kombination aus Zitrone, Orangenblättern, Pfirsich, Erdbeere, Mandarine, Rose, Gardenie und Jasmin zusammensetzt. Patschuli, Amber und sinnlichem Moschus runden den einzigartigen Geruch ab. Das Parfüm ist für tagsüber bestens geeignet. Die Lotion für abends, aber auch am Tag kann die schimmernde Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden, um der Haut einen sanften rosé Glamour zu verleihen.

Bei der Lotion gefällt mir der „heiße Tipp“ auf der Flasche mit dem Pumpspender besonders gut: „Verwenden Sie Glow Lotion taktisch clever und lassen Sie ihre reizvollsten Stellen ganz besonders erstrahlen“. Egal ob Schulter, Beine oder Dekolleté das Produkt setzt überall sexy Highlights.

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Das Flacon sieht bis auf die rosafarbenen Buchstaben, die auf der Flasche verteilt sind, aus wie ein Spiegel. Am Flaschenhals befindet sich ein Ring, an dem ein braunes Bändchen mit rosafarbenen Nähten befestigt ist. Der Ring dient als Sicherung, erst nach Abnahme, kann der Zerstäuber betätigt werden. Zum Parfüm ist noch zu sagen, dass es schon so seine geraume Zeit hält. Habe bisher allerdings noch nie auf die Uhr geguckt, geschweige denn die Zeit gestoppt. 😀

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Weiche Haut durch „Flake Away“ und „The Scrub Of Your Life“

Und noch zwei weitere tolle Produkte von Soap & Glory: Eins in der Tube, das andere in einer Dose mit Drehveschluss, sind beides Körperpeelings.

„Flake Away“ das Produkt in der Dose besteht aus Shea Butter, Mandelöl, Pfirsichkernpulver, Zucker und Meersalz. Hach, und auch das riecht so gut. Das Peeling ist eine ockergelbe Paste. Die kleinen braunen Peelingkörner hinterlassen eine weiche, glatte Hautoberfläche. Wie auch die Schimmerlotion bleibt der Duft eine geraume Zeit bestehen.

Auch das andere Peeling „The Scrub Of Your Life“ macht die Haut super weich. Das durchsichtige Gel enthält rosafarbene Peelingkörner.

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Doch noch kein Ende in Sicht

Jetzt bin ich fast durch mit der Beschreibung meiner Soap & Glory Produkte. Dummerweise ist mir eben aufgefallen, dass ich noch zwei weitere Produkte der Marke besitze. Die „Hand Food Handcreme“ und ein weiteres Peeling mit dem Titel „Scrub ‚Em And Leave ‚Em“. Darüber werde ich wohl noch schreiben. Muss mal gucken, eventuell füge ich das noch in diesen Beitrag ein.

Hoffe, ihr versteht meine Liebe zu Soap & Glory und seid vielleicht selbst etwas verliebt! Ansonsten, was nicht ist, kann ja bekanntlich noch werden… 😉

Mein fruchtiger Wecker

Es ist früh am Morgen. Zweimal hat schon der doofe Wecker geklingelt. Man bekommt die Augen kaum auf, ist noch halb in der Traumwelt und nimmt die reale Umgebung kaum war. Irgendwie schleppt man sich in die Dusche. Das klare Wasser ist schließlich der zweite Wecker. Endlich! Unter dem Wasserstrahl wird man wach. 20150423_165623

Um den Tag direkt positiv zu beginnen, kann ich das „SO WHITE“ Duschgel von Lush empfehlen. Er riecht so herrlich fruchtig nach Apfel, hat aber nicht diesen typisch künstlichen Bubblegum-Geruch. Der Duft bleibt auch ein Weilchen auf der Haut, zumindest etwas länger als bei den meisten Duschgels. Es darf nicht vergessen werden, dass es sich um ein Duschgel handelt, nicht um ein Parfüm.

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Eigentlich gehört das Produkt einer Winter Limited Edition an. Für mich passt es allerdings zu jeder Jahreszeit. Das weiße Duschgel enthält kleine Schimmerpartikelchen, die später auf dem Körper allerdings nicht mehr sichtbar sind. Die Konsistenz ist recht flüssig, aber gleichzeitig auch cremig und lässt sich dadurch gut auf der Haut verteilen. Es schäumt kaum, aber man fühlt sich danach frisch und sauber und irgendwie auch lebendiger. Inhaltsstoffe des Produkts sind unter anderem Apfelessig und Rosenwasser. Auf dem Fläschchen steht, dass Apfelessig porenverfeinernd und klärend wirkt. Rose soll gereizte Haut lindern. Ich gebe dem Duschgel ein fettes „Like“! Mir gefällt an den Lush-Produkten gut, dass auch auf Nachhaltigkeit geachtet wird. Das Fläschchen ist zu 100 Prozent aus recyceltem Plastik. Außerdem werden keine Tierversuche durchgeführt. Also habt Spaß beim Duschen und lasst Euch von dem leckeren Apfelduft beleben!

About

Zu Euch:

Ihr lest gerne, mögt Beautykram, Mode und Klatsch und Tratsch, dann seid ihr hier richtig. Mein Ziel ist es, Euch regelmäßig durch Erfahrungsberichte und Neuankündigungen über Lippenstifte, Rouge, Schuhe, Klamotten und Themen, die mich begeistern auf dem Laufenden zu halten. Produkte, bei denen es Liebe auf den ersten Blick war oder vielleicht doch erst auf dem zweiten Blick, stehen ganz oben auf meiner Liste.

Zu mir:

Mein Name ist Maria. Ich liebe: Blaubeeren, Mode, Kosmetik…

Kosmetik ist ein Thema von dem ich nicht genug bekommen kann. Stundenlang kann ich mir Regale mit Lippenstiften und Nagellacken ansehen, um anschließend noch fünf Stunden darüber mit meinen Freundinnen zu quatschen und am Ende alles noch einmal genauso lange auszuprobieren.

Fotografieren, Schreiben und Philosophieren sind genauso Hobbys von mir wie mit Freunden das Ruhrgebiet unsicher machen, nach neuen Klamotten Ausschau zu halten, Modezeitschriften zu durchforsten oder einfach mal Musik aufzudrehen und abzuschalten.

Genug gesagt! Hoffe, Ihr habt Spaß auf meiner Seite 🙂

Mode ist vergänglich, Lagerfeld ist beständig

„Ich habe nicht die geringste Lust auf Normalität, falls ich denn wüsste, was das heißt.“ – Karl Lagerfeld

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Durch meinen letzten Beitrag wurde ich wieder zurück erinnert an die Ausstellung “Parallele Gegensätze” im Museum Folkwang in Essen des wohl bedeutendsten, deutschen Modekünstlers. Ich kann mich noch genau erinnern, wie mich die Ausstellung über Karl Lagerfeld fasziniert hat. Jedes Bild habe ich angestarrt, jedes Buch musste ich in die Hand nehmen und jeden Film über den talentierten Designer habe ich mir von vorne bis hinten angesehen.

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Schon vorher beschäftigte ich mich öfters mit der Arbeit und dem Leben Lagerfelds. Ich habe mir Bücher gekauft, Videos angesehen und auch durch eine Präsentation in meiner Hochschule setzte ich mich mit dem Designer, der so gut wie immer in schwarz gekleidet ist und sein weißes Haar zu einem Pferdeschwanz trägt, auseinander. Irgendwie fasziniert mich dieser Mensch, weil er sein Ding durchzieht und sich nicht beirren lässt. Er sagt und tut das wonach ihm ist, er hat sich quasi selbst zu einer Persönlichkeitsmarke entwickelt Das hat ihm neben seinem Talent und Fleiß wohl auch so erfolgreich gemacht.

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Naja, zurück zur Ausstellung. Ich glaube, meine Freundin und ich haben dort gefühlt einen ganzen Tag verbracht. Man konnte einfach so viel sehen. Tolle Kleider, schicke Schuhe, zig Fotos und Zeichnungen, aber auch ein Schreibtisch wie der des Modeschöpfers war aufgebaut. Wer es noch nicht weiß, Lagerfeld malt seine Kollektionen übrigens häufig mit Lidschatten. Natürlich habe ich auch immer fleißig mein Handy gezückt, um durch Fotos alles festzuhalten.

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Karl Lagerfeld ist und bleibt der Modegott

Letzten Sonntag durfte ich mal wieder die Arbeiten des Designers mit der Vorliebe für Sonnenbrillen, rabenschwarzer Kleidung und schneeweißem Haar bestaunen. Unter dem Titel „Modemethode“ konnte man sich in der Bundeskunsthalle in Bonn Zeichnungen, Plakate, Schuhe, Taschen und natürlich Kleidung von Modeschöpfer Karl Lagerfeld ansehen.

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Ich war mit zwei Freundinnen mal wieder voll baff. Wir konnten unsere Augen nicht von den wunderschönen Kleidern, die aus den verschiedensten Materialien bestanden, weg bekommen. Mal schienen die Kleider leicht wie Federn, durch hauchdünne Stoffe. Dann gab es wiederum Kostüme, die aus Tweed bestanden und an das typische Chanel-Design erinnerten. Von Chanel über Chloé bis hin zu Fendi standen verschiedene Labels und Kollektionen des Modezars zur Show. Aufwendige Verzierungen durch Schmucksteine werteten viele Kleider auf und gaben ihnen das gewisse Etwas, das nur ein Lagerfeld vollbringen kann.

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Leider war die Ausstellung sehr klein. In gerade einmal einer Dreiviertelstunde hatten wir die Räume durchquert. Darüber war ich etwas enttäuscht, da ich durch die Ausstellung „Parallele Gegensätze“ letztes Jahr im Folkwang Museum Essen mehr gewöhnt war. Die nächste halbe Stunden nutzten wir dann, um uns in einem kleinen Shop um die Ecke Bücher von Lagerfeld und anderen Designer anzusehen. Trotz der längeren Anreise hat sich der Ausflug gelohnt. Nachdem wir uns von Bonn verabschiedet hatten, fuhren wir noch nach Düsseldorf, um bei „What’s Beef“ die Burger zu testen und das sonnige Wetter zu genießen.

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Aller Anfang ist schwer …

Hallo Ihr Lieben,

schon länger spiele ich mit dem Gedanken, einen Blog zu führen. Fragen wie: Wie geht das überhaupt? Wie soll der Blog heißen? Was soll thematisiert werden? beschäftigten mich in den letzten Tagen häufiger.

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So las ich viel über das Erstellen von Blogs, schaute mir andere Blogger-Seiten an und dachte viel über die Gestaltung und Themenwahl nach, die ich verwenden wollen würde.

Jetzt bin ich soweit und schreibe meinen ersten eigenen Beitrag. Inspirationen für das Bloggen bekam ich dadurch, dass ich selber oft auf verschiedenen Blogs herumstöbere und mir Instagram-Posts von Bloggern ansehe. Hauptgrund für den eigenen Blog ist allerdings, dass ich selbst gerne schreibe, fotografiere und es liebe mich unter anderem mit Kosmetik, Mode, Promi-Klatsch und den alltäglichen Dingen des Lebens zu beschäftigen.

Ich hoffe, Euch geht es ähnlich und Ihr habt Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße Eure Mary 😉